Bad Bevensen wächst weiter

Entwicklung spiegelt Attratktivität der Stadt wider

Eine Mitteilung aus dem Rathaus ließ im Dezember aufhorchen: Im Neubaugebiet „Heese III“, das gerade erst auf  Beschluss des Stadtrats ausgewiesen wurde, sind in Windeseile 28 der vorhandenen 33 Baugrundstücke verkauft bzw. reserviert worden. Und schon jetzt gibt es für das Gelände zwischen dem Wohngebiet Heese und dem Elbeseitenkanal zahlreiche Interessenten. Kein Wunder: Obwohl die Lage in der Nähe des Kanals  naturnah und landschaftlich recht attraktiv ist, finden die künftigen Bewohner der dort zulässigen Ein- und Zweifamilienhäuser in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Und auch in die Innenstadt mit ihren zahlreichen Geschäften ist es nicht sehr weit.
(Quelle-Tipp: Auch wer sich jetzt noch entschließt, in Zukunft womöglich in der „Heese III“ im eigenen Haus zu wohnen, hat derzeit noch reelle Chancen  auf eines der begehrten Baugrundstücke. Nicht nur auf eines der fünf freien: Erfahrungsgemäß werden in Neubaugebieten nie alle Reservierungen wirklich aufrechterhalten. Wie der Stand der Dinge ist, welche Chancen man als Interessent noch hat und welche Gestaltungsmöglichkeiten man als Bauherr in der „Heese III“ haben wird, kann man in der Verwaltung direkt bei Gundolf Wernhardt in der Kämmerei erfahren: 05882/42-270 und unter g.wernhardt@bevensen-ebstorf.de.)
Aber nicht jeder in Bad Bevensen wunderte sich über die Mitteilung zur „Heese III“ aus dem Rathaus. Die Tatsache, dass es einen regelrechten Run auf Grundstücke in Neubaugebieten gibt, ist eigentlich seit einigen Jahren bekannt.
Das war ja schon bei den Neubaugebieten nicht anders, die vor der „Heese III“ ausgewiesen worden waren. Zum Beispiel im Gebiet „Ehemalige Gärtnerei Eggers“ an der Ebstorfer Straße, das mittlerweile zum großen Teil bebaut ist – mit Ein- oder Zweifamilienhäusern und mit modernen, darunter auch luxuriösen, Stadtvillen mit mehreren Wohnungen.
Nicht weniger schnell waren die neun Baugrundstücke ein wenig weiter westlich nahe dem Mischwaldgebiet Rießel an der neuen Elsa-Brandstrom-Straße vergriffen. Auch dieses zeichnet sich durch eine attraktive naturnahe und dennoch innenstadtnahe Lage aus.
Diese bevorzugte Lage zeichnet ja eigentlich Bad Bevensen insgesamt aus: Das Heilbad der Lüneburger Heide liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft, die noch richtiges Naturerleben ermöglicht.
Und die Stadt ist ja auch als ein Zentrum der Gesundheitskompetenz bekannt –  durch national renommierte Kliniken wie die DianaKlinik, die mit vielen Arten von Rehabilitation auch in Fachkreisen einen vorzüglichen Ruf genießt, oder das Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) mit seiner Spitzenmedizin von internationalem Rang. Und die hiesige Dichte von Haus- und Fachärzten kann kaum ein Stadtteil einer Großstadt vorweisen.
Einer Studie zufolge spielen natürlich  auch das Angebot der Jod-Sole-Therme und die große Zahl und Vielfalt von kulturellen Veranstaltungen und die Landschaft der Umgebung eine große Rolle sowhl für Urlauber als auch für Menschen, die nach Bad Bevensen ziehen.

Die Statistik zeigt, wie attraktiv Bad Bevensen ist: Allen demographischen Trends zum Trotz ist die Zahl der Einwohner allein in den vergangenen drei Jahr um 239 gestiegen. 2015 durchbrach die Stadt sogar die Schallmauer von 7000 Bürgerinnen und Bürgern.

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